Update zum Artikel „NPD-Werbung und Trump-Fans – Gezielte Provokation durch die AfD Treptow-Köpenick“ vom 20. Januar 2017

Recherchen zu extrem rechten Bürgerdeputierten zeigten Erfolg. Keine*r der Nominierten gewählt! Weiterlesen

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NPD-Werbung und Trump-Fans – Gezielte Provokation durch die AfD Treptow-Köpenick

Update ⇨ Veränderung der AfD-Liste: https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=5559

Als Björn Höcke, AfD-Funktionär im Thüringer Landtag, am vergangenen Dienstag bei einer Veranstaltung der Jungen Alternativen in Dresden seine Brandrede begann, war ihm sicher klar, dass er damit Aufmerksamkeit erregen würde. „Die Deutschen sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat“, behauptete Höcke, während er von AfD-Anhängern bejubelt wurde. Höcke schwadronierte weiter über die „dämliche Bewältigungspolitik“, die Deutschland anscheinend schwächte – gar moralisch zur Selbstauflösung zwinge.1 Weiterlesen

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Erfolgreicher Protest gegen rechtes Rekrutierungstreffen der AfD Treptow-Köpenick

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Am gestrigen 22. November veranstaltete der schwache Bezirksverband der AfD Treptow-Köpenick ein Rekrutierungstreffen in den Räumlichkeiten des HMS-Hausmeister Service Büros in der Johannisthaler Winckelmannstraße. Es ging darum „mehr Mitglieder, Förderer und Unterstützer“ sowie Bürgerdeputierte und Stellvertretende für die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) zu gewinnen, um stärker rechte Propaganda verbreiten zu können. Weiterlesen

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22.11.: Antirassistische Kundgebung gegen Rekrutierungstreffen der AfD in Johannisthal

150963Antirassistische Kundgebung – Dienstag, 22.11.2016 – 18:30 Uhr – Winckelmannstraße 31 (Berlin-Johannisthal)
Vortreffpunkt: 17:45 Uhr auf dem Vorplatz des S-Bahnhofs Schöneweide (Straßenbahnhaltestelle)

Am Dienstag, den 22. November will die AfD Treptow-Köpenick ein Rekrutierungstreffen im Ortsteil Johannisthal abhalten. Laut eigenen Aussagen will die rassistische und nationalistische Partei mit dem Treffen „mehr Mitglieder, Förderer und Unterstützer“ gewinnen. Zudem soll es darum gehen Bürgerdeputierte zu bestimmen, die AfD darf in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) zusammen 18 Bürgerdeputierte und Stellvertretende stellen. Diese sind in den Fachausschüssen des Bezirks stimmberechtigt und erhalten Sitzungsgeld. Es ist zu befürchten, dass auch hier Personen bestimmt werden, die durch antisemitische, sexistische, homosexuellenfeindliche und rassistische Hasstiraden bekannt sind – wie es auch in vielen anderen Kommunal- und Landesparlamenten in Deutschland der Fall ist.
Wir stellen uns gegen die menschenverachtende Propaganda der AfD und wollen nicht zulassen, dass diese Partei in Treptow-Köpenick ein Klima des Hasses und der Gewalt gegen Geflüchtete und andere etabliert, die nicht in ihr rückwärtsgewandtes Weltbild passen.
Wir stehen ein für Solidarität mit den Betroffenen von Antisemitismus, Sexismus, Homosexuellenfeindlichkeit, Rassismus und allen anderen Unterdrückungsideologien!
Gemeinsam gegen den menschenverachtenden Hass! Gemeinsam gegen die AfD!

 

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Zeitung AltglienickeAktuell im August erschienen

Mitte August sind die ersten Geflüchteten in die neue Container-Unterkunft in Berlin-Altglienicke eingezogen. Schon Wochen im Voraus kam es neben der Baustelle zu rassistischen Kundgebungen, an denen sich auch Neonazis beteiligten. Des Weiteren gab es einen Brandanschlag auf die Baustelle.Alt-Akt

Um den Menschen, die sich nicht an den rechten Aufläufen beteiligten und denen, die sich noch nicht ausreichend mit dem Thema beschäftigt haben, Informationen zu geben und zu zeigen, wie sie sich gegen Rassismus engagieren und Menschen in Not helfen können, ist Ende August die AltglienickeAktuell erschienen. Diese wurde in einer Auflage von 13.500 Exemplaren an die Haushalte in Altglienicke verteilt.

Die Online-Ausgabe findet ihr hier: AltglienickeAktuell

Wenn ihr lieber eine Papierausgabe in der Hand halten wollt oder gedruckte Exemplare in eurem Bekannten/Familienkreis verteilen wollt, könnt ihr euch diese im Zentrum Für Demokratie Treptow-Köpenickabholen (Michael-Brückner-Straße 1/Spreestraße, gegenüber des S-Bahnhofs Schöneweide).

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4. „Anwohnertreffen“ – 4. Mal Angst statt Solidarität

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Das vierte sogenannte „friedliche Anwohnertreffen“ in Altglienicke wurde von Uffmucken erneut mit einer Gegenkundgebung begleitet. Am 20. Juni machten die Protestierenden deutlich, dass Angst und Stimmungsmache in Altglienicke keinen Platz haben. Wenn in wenigen Wochen Geflüchtete in die vom Senat gebaute Containerunterkunft einziehen, dann müssen sie solidarisch empfangen werden. Auch wir lehnen Containerbauten und Massenunterkünfte ab, doch unseren politischen Protest laden wir dabei nicht auf den Schultern der Betroffenen ab. Die „besorgten Bürger*innen“ dagegen haben einmal mehr gezeigt, dass es ihnen nicht nur um den Standort vor ihrem Gartentor geht, sondern viele grundsätzlich keine Geflüchteten aufnehmen wollen. Und dass sie billigend in Kauf nehmen, dass vor Ort weiter Hass zu Lasten der neuen Nachbar*innen geschürt wird. Weiterlesen

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20.06. – Theater muckt uff: „Klagenden Bürger*innen den Prozess machen“

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20. Juni 2016 – Antirassistische Gegenkundgebung mit Kreativaktion: Refugees Welcome in Altglienicke!

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Antirassistische Spendenaktion brachte 1150 Euro für Cabuvazi und Waslala in Berlin-Altglienicke

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Die nun bereits zum zweiten Mal zu Kunde getragenen rassistischen „Sorgen“ von Anwohner*innen aus Altglienicke waren Uffmucken am 23. Mai Anlass, eine antirassistische Spendenaktion ins Leben zu rufen. Pro „Demonstrant*in“ auf der flüchtlingsfeindlichen Versammlung wurden automatisch zwei Euro an die Projekte Cabuwazi (einen Kinderzirkus) und Waslala (einen Abenteuerspielplatz) gespendet, die direkt neben der zukünftigen Unterkunft beheimatet sind und mit dem Geld Begegnungsprojekte mit den neuen Bewohner*innen im Kiez Altglienicke starten werden. Frei nach dem Motto „Je oller, desto Dollar“ gab es außerdem saftige Zuschläge für die angereisten Neonazis, die sich zu den  „besorgten“ Anwohner*innen gesellten. Weiterlesen

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23. Mai 2016: „Besorgte Bürger*innen“ spenden heimlich für Geflüchtete

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Die Initiative Uffmucken lädt am 23. Mai ab 18Uhr zu einer ganz besonderen Aktion nach Berlin-Altglienicke ein. Denn auf dem zweiten so genannten „friedlichen Anwohnertreff“ von Gegner*innen einer neuen Unterkunft für Geflüchtete gibt es für jedes Bedenken Geld zu verschenken. Pro „Demonstrant*in“ werden automatisch 2€ an die Projekte Cabuwazi und Waslala gespendet, die direkt neben der zukünftigen Unterkunft beheimatet sind und mit dem Geld Begegnungsprojekte mit den neuen Bewohner*innen im Kiez Altglienicke starten werden. Frei nach dem Motto „Je oller, desto Dollar“ wird es außerdem Zuschläge für jeden Neonazi geben, der sich unter die „besorgten“ Anwohner*innen mischt. Weiterlesen

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23. Mai 2016 – Kundgebung: Refugees Welcome! Überraschung geplant!

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Am kommenden Montag, den 23. Mai soll erneut, wie schon am 9. Mai, Hetze gegen Geflüchtete  in Berlin-Altglienicke auf die Straße getragen werden. Wir werden das nicht unwidersprochen lassen und rufen zum Gegenprotest auf!

Antirassistische Kundgebung: Montag, 23. Mai – 18:00 Uhr -Ortolfstraße Ecke Venusstraße in Berlin-Altglienicke
(Bus 160 & 260 oder 15 Minuten Fußweg vom S-Bahnhof Grünbergallee)

Vortreffpunkt: 17:00 Uhr am Ostkreuz (Ausgang Sonntagstraße, unter der Brücke)

Am Montagabend, dem 9. Mai 2016, fand in Altglienicke eine Kundgebung mit knapp 200 Teilnehmenden unter dem Motto „für eine gleichmäßige Verteilung von Asylanten“ statt. Aufgerufen hatte dazu die „Bürgerinitiative Bahnweg/Molchstraße“, laut eigener Aussage Anwohner_innen, welche in direkter Umgebung zu dem geplanten Tempohome-Projekt für Asylsuchende wohnen. Auf dem bisherigen brachliegenden Gelände sollen ab Juni 500 geflüchtete und asylsuchende Menschen untergebracht werden. Weiterlesen

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