PM: Rassistischer Hetze der AfD entgegenstehen – „Besorgte“ Bürger*innen in Rage bringen. Demonstration am 18. Juli in Altglienicke

Für Dienstagabend ruft „Uffmucken“ zu einer Demonstration gegen den „Bürgerdialog“ der AfD Treptow-Köpenick auf. Die Aktion gegen die menschenverachtende Hetze der AfD startet am S-Bahnhof Grünbergallee 18 Uhr. Weiterlesen

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Antwort auf kleine Anfrage der AfD-Fraktion zu Uffmucken-Schöneweide

Um dem Bezirksamt Zeit und damit verbunden auch Steuergeld zu sparen, hat das anonyme Bündnis „Uffmucken Schöneweide“ beschlossen in einem Akt von Kritik und Selbstkritik Frau Lorenz von der AfD-Fraktion selbst auf ihre findigen Fragen zu antworten. Wir müssen dabei jetzt schon ankündigen, sollte die AfD und vor allem Frau Andrea Lorenz aka Holmes weiter solche detektivischen Mittel nutzen, um unsere Arbeit zu behindern, werden wir uns wohl von „Anonymes Bündnis Uffmucken-Schöneweide“ in „Uffmucken Schöneweide“ umbenennen müssen. Wir hoffen alle, dass es zu diesem Schritt nicht kommen muss!

Hier die Fragen, die am 4. Juli an das Bezirksamt gegangen sind :  Weiterlesen

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18.07.: Demonstrieren gegen die AfD! Auf nach Altglienicke!

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Im Direktvergleich – Antisemitismus in der AfD Treptow Köpenick

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Für nicht hinnehmbar halten wir den Vergleich Bernd Stahlbergs, Mitglied der AfD-Fraktion in der BVV Treptow-Köpenick – und machten unserer Wut Luft.

Der BVV-Abgeordnete stellte unlängst auf Facebook eine direkte Verbindung zwischen der Aktion Kölner Kneipenbesitzer auf Bierdeckel „Kein Kölsch für Nazis – Kein Raum für Rassismus“ zu drucken und den Methoden der SA her. Er teilte einen Artikel über die Aktion und kommentierte diesen mit einem Bild der SA vor jüdischen Geschäften mit „Kauft nicht bei Juden“-Schildern. Weiterlesen

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AfD-Bezirksverordneter verharmlost den antisemitischen Terror der Nazis

Bernd Stahlberg, der für die AfD in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Treptow-Köpenick sitzt, relativiert auf Facebook den antisemitischen Terror der Nazis gegen Juden in den 1930er und 1940er Jahren in Deutschland. Er verlinkt einen Artikel über eine Protestaktion von Köllner Kneipenbesitzer*innen, die Bierdeckel mit der Aufschrift „Kein Kölsch für Nazis – Kein Raum für Rassismus“ produziert haben und hat dazu ein Bild von SA-Männern vor einem jüdischen Geschäft mit „Kauft nicht beim Juden“-Schildern gepostet Weiterlesen

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Offener Brief an die R & W Immobilienanlagen GmbH zum rechten Treiben der AfD in einem ihrer Gebäude

Offener Brief an die R & W Immobilienanlagen GmbH, Dessauer Straße 28/29 in 10963 Berlin, zum rechten Treiben der AfD in einem Ihrer Gebäude:

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit über einem Jahr nutzt die AfD die Räumlichkeiten des HMS-Hausmeister Service in Ihrem Haus in der Winckelmannstraße 31 im Ortsteil Johannisthal für ihre rechten Aktivitäten. Nach außen hin war dies in der Vergangenheit auch durch Plakate sichtbar, die für rassistische Inhalte warben. Zudem nutzte die AfD die Immobilie im Vorfeld der letzten Wahl dazu, ihre rechte Wahlpropaganda für ganz Berlin dort zu lagern. Seit geraumer Zeit besteht an diesem Ort ein komplett eingerichtetes Polit-Büro.

Wie Ihnen bekannt sein dürfte, fallen Funktionär*innen der AfD immer wieder durch antisemitische, sexistische, homosexuellenfeindliche und rassistische Hasstiraden auf. So wiegeln AfDler*innen gegen Minderheiten und Andersdenkende auf, was immer öfter in rechten Gewalttaten endet. Weiterlesen

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Update zum Artikel „NPD-Werbung und Trump-Fans – Gezielte Provokation durch die AfD Treptow-Köpenick“ vom 20. Januar 2017

Recherchen zu extrem rechten Bürgerdeputierten zeigten Erfolg. Keine*r der Nominierten gewählt! Weiterlesen

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NPD-Werbung und Trump-Fans – Gezielte Provokation durch die AfD Treptow-Köpenick

Update ⇨ Veränderung der AfD-Liste: https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=5559

Als Björn Höcke, AfD-Funktionär im Thüringer Landtag, am vergangenen Dienstag bei einer Veranstaltung der Jungen Alternativen in Dresden seine Brandrede begann, war ihm sicher klar, dass er damit Aufmerksamkeit erregen würde. „Die Deutschen sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat“, behauptete Höcke, während er von AfD-Anhängern bejubelt wurde. Höcke schwadronierte weiter über die „dämliche Bewältigungspolitik“, die Deutschland anscheinend schwächte – gar moralisch zur Selbstauflösung zwinge.1 Weiterlesen

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Erfolgreicher Protest gegen rechtes Rekrutierungstreffen der AfD Treptow-Köpenick

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Am gestrigen 22. November veranstaltete der schwache Bezirksverband der AfD Treptow-Köpenick ein Rekrutierungstreffen in den Räumlichkeiten des HMS-Hausmeister Service Büros in der Johannisthaler Winckelmannstraße. Es ging darum „mehr Mitglieder, Förderer und Unterstützer“ sowie Bürgerdeputierte und Stellvertretende für die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) zu gewinnen, um stärker rechte Propaganda verbreiten zu können. Weiterlesen

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22.11.: Antirassistische Kundgebung gegen Rekrutierungstreffen der AfD in Johannisthal

150963Antirassistische Kundgebung – Dienstag, 22.11.2016 – 18:30 Uhr – Winckelmannstraße 31 (Berlin-Johannisthal)
Vortreffpunkt: 17:45 Uhr auf dem Vorplatz des S-Bahnhofs Schöneweide (Straßenbahnhaltestelle)

Am Dienstag, den 22. November will die AfD Treptow-Köpenick ein Rekrutierungstreffen im Ortsteil Johannisthal abhalten. Laut eigenen Aussagen will die rassistische und nationalistische Partei mit dem Treffen „mehr Mitglieder, Förderer und Unterstützer“ gewinnen. Zudem soll es darum gehen Bürgerdeputierte zu bestimmen, die AfD darf in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) zusammen 18 Bürgerdeputierte und Stellvertretende stellen. Diese sind in den Fachausschüssen des Bezirks stimmberechtigt und erhalten Sitzungsgeld. Es ist zu befürchten, dass auch hier Personen bestimmt werden, die durch antisemitische, sexistische, homosexuellenfeindliche und rassistische Hasstiraden bekannt sind – wie es auch in vielen anderen Kommunal- und Landesparlamenten in Deutschland der Fall ist.
Wir stellen uns gegen die menschenverachtende Propaganda der AfD und wollen nicht zulassen, dass diese Partei in Treptow-Köpenick ein Klima des Hasses und der Gewalt gegen Geflüchtete und andere etabliert, die nicht in ihr rückwärtsgewandtes Weltbild passen.
Wir stehen ein für Solidarität mit den Betroffenen von Antisemitismus, Sexismus, Homosexuellenfeindlichkeit, Rassismus und allen anderen Unterdrückungsideologien!
Gemeinsam gegen den menschenverachtenden Hass! Gemeinsam gegen die AfD!

 

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