Pressemitteilung: 27.09.: Kundgebung gegen Unterstützung der AfD durch Berliner Immobilienfirma 

Pressemitteilung:

27.09.: Kundgebung gegen Unterstützung der AfD durch Berliner Immobilienfirma 

Der Erfolg der AfD wurde auch durch die logistische Unterstützung möglich, die die rechte Partei erhält. So erhält sie etwa Hilfe durch die „R & W Immobilienanlagen GmbH“. Diese stellt dem Treptow-Köpenicker AfD-Verband ein Büro in der Winckelmannstraße 31 im Berliner Ortsteil Johannisthal zur Verfügung. Dort lagert die Partei ihre rechte Propaganda und betreibt von dort ihre Hetze gegen Minderheiten. Weiterlesen

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AStA der HTW holt sich AfD in die Hochschule

Für den morgigen Dienstag, den 12. September hat der AStA der HTW Berlin unter anderem einen AfDler eingeladen, um über die Bundestagswahl zu „diskutieren“.

Wir sind erschüttert, dass sich der AStA der HTW die antisemitische, sexistische, homosexuellenfeindliche und rassistische Hetze der AfD in seine Hochschule holt. Weiterlesen

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Kundgebung gegen die logistische Unterstützung der R & W Immobilienanlagen GmbH für die AfD!

KEINEN RAUM FÜR NATIONALISMUS UND RASSISMUS!

Kundgebung gegen die logistische Unterstützung der R & W Immobilienanlagen GmbH für die AfD!

Mittwoch, 27.09.2017 – 15 Uhr – Schöneberger Ufer 89-91, 10785 Berlin-Tiergarten (Zehn Minuten Fußweg vom U-Bahnhof Kurfürstenstraße [U1])

Die R & W Immobilienanlagen GmbH ermöglicht es dem Treptow-Köpenicker Verband der antisemitischen, sexistischen, homosexuellenfeindlichen und rassistischen AfD ein komplett eingerichtetes Polit-Büro  für ihre rechten Aktivitäten zu nutzen. Das Haus in der Winckelmannstraße 31 im Ortsteil Johannisthal, in dem das Büro im Erdgeschoss liegt, befindet sich im Besitz der R & W Immobilienanlagen GmbH. Angemietet ist es allerdings nicht von der AfD, sondern vom HMS-Hausmeister Service. Es wäre also ein leichtes für die R & W Immobilienanlagen GmbH diese Zweckentfremdung zu beenden und somit die menschenverachtende Propaganda, die von dort ausgeht, nicht weiter zu unterstützen. Doch daran hat das Unternehmen kein Interesse und deckt stattdessen die rechte Partei. Weiterlesen

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Betreiber rechter Facebook-Seite betätigt sich als Anti-Antifa Fotograf

Viele von uns, die sich in Treptow-Köpenick seit Jahren gegen Rassismus und Neonazis engagieren, erinnern sich noch gut an die Zeiten des Nationalen Widerstand Berlin (NW Berlin) und ähnliche Strukturen. Damals hatten Neonazis Fotos von zivilgesellschaftlichen Akteur*innen auf einer Website gesammelt und wenn möglich mit Namen und Wohnanschrift versehen.

Die Folgen: Mehrere Brandanschläge und Angriffe auf diese Antifaschist*innen, ihre Häuser und Autos. Anfang 2013 wurde die Seite dann vom Netz genommen. Heute finden wieder vermehrt Anschläge statt, aktuell vor allem in Neukölln. Für diese werden vermutlich auch die damals veröffentlichten Daten verwendet und die laufenden Ermittlungen gegen einen Johannisthaler Neonazi zeigen Verbindungen zu denselben Strukturen auf.

Ob der ehemalige NPD-Freund Dennis Adomatis, heutiger Betreiber der lokalen rechten Facebook-Seite Cöpenick-Watch, zu NW-Zeiten schon mit den Größen der Nazi-Partei Bier getrunken hat, wissen wir nicht.

Das Adomatis auf Uffmucken nicht gut zu sprechen ist, wissen wir aufgrund seiner peniblen Berichterstattung über uns.

Mit seinem Bericht über unsere Demonstration „Kein Raum der Hetze! Keine Ruhe der AfD“ hat er nun aber eine Grenze überschritten und uns an die Anti-Antifa Aktivitäten des NW Berlin erinnert.

Während am 18. Juli ca. 100 Demonstrant*innen durch Altglienicke zogen, um ihre Ablehnung gegenüber der AfD kundzutun, wartete Adomatis an einer Ecke in der Nähe des Veranstaltungsortes. Dort fotografierte er die Teilnehmer*innen der Demonstration. Die Bilder, die er später auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht hat, sind jedoch nicht, wie bei echten Journalist*innen üblich, Übersichtsaufnahmen um Stimmung und Anzahl der Teilnehmer*innen einzuschätzen. Es sind etliche Aufnahmen dabei, die einzelne Personen zeigen. Einige Bilder sind Portrait-Aufnahmen, die ohne Zustimmung der Aufgenommenen nicht veröffentlicht werden dürfen.

Diese Strategie schafft Angsträume und ermöglicht Neonazis und anderen gewaltbereiten Rechten sich die Aufnahmen anzuschauen und dann gezielt Jagd auf die Abgebildeten zu machen.

Auf der AfD-Veranstaltung, gegen die sich die Demonstration am 18. Juli richtete, fotografierte Adomatis weiter, hier sind jedoch nur die Gesichter der offiziellen AfD-Politker*innen zu sehen und nicht die des Publikums. Es geht ihm also nicht darum eine Bandbreite von Personen (für und gegen) darzustellen, sondern um eine Einschüchterung von Antifaschist*innen, die ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen.

Nie wieder wollen wir, dass Antifaschist*innen in Treptow-Köpenick ihr Gesicht auf irgendwelchen dubiosen Seiten wiederfinden und um ihre Sicherheit fürchten müssen!

Wir bitten daher Alle aus Treptow-Köpenick sich mit den Betroffenen zu solidarisieren! Meldet Cöpenick-Watch und den Beitrag und entzieht eure Likes von seiner Seite.

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Demonstration gegen AfD-Veranstaltung am 18.07.2017 in Berlin-Altglienicke

 

 

 

 

 

Am Dienstag, den 18. Juli demonstrierten in Altglienicke etwa 100 AfD-Gegner*innen gegen die rassistische und nationalistische Hetze der rechten Partei. Vom S-Bahnhof Grünbergallee ging es lautstark durch die Einfamilienhaussiedlung hin zum Kosmosviertel. Dort veranstaltete die AfD Treptow-Köpenick einen sogenannten „Bürgerdialog“.  Mit Transparenten wie „Kein Raum der AfD! Kein Raum für rechte Hetze! Nationalismus ist keine Alternative“ und Rufen „AfD, Rassistenpack, wir haben euch zum Kotzen satt“ zeigten die Demonstrant*innen, was sie von der rechten Partei und ihren Anhänger*innen halten. Zur Aktion hatte Uffmucken aufgerufen. Weiterlesen

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PM: Rassistischer Hetze der AfD entgegenstehen – „Besorgte“ Bürger*innen in Rage bringen. Demonstration am 18. Juli in Altglienicke

Für Dienstagabend ruft „Uffmucken“ zu einer Demonstration gegen den „Bürgerdialog“ der AfD Treptow-Köpenick auf. Die Aktion gegen die menschenverachtende Hetze der AfD startet am S-Bahnhof Grünbergallee 18 Uhr. Weiterlesen

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Antwort auf kleine Anfrage der AfD-Fraktion zu Uffmucken-Schöneweide

Um dem Bezirksamt Zeit und damit verbunden auch Steuergeld zu sparen, hat das anonyme Bündnis „Uffmucken Schöneweide“ beschlossen in einem Akt von Kritik und Selbstkritik Frau Lorenz von der AfD-Fraktion selbst auf ihre findigen Fragen zu antworten. Wir müssen dabei jetzt schon ankündigen, sollte die AfD und vor allem Frau Andrea Lorenz aka Holmes weiter solche detektivischen Mittel nutzen, um unsere Arbeit zu behindern, werden wir uns wohl von „Anonymes Bündnis Uffmucken-Schöneweide“ in „Uffmucken Schöneweide“ umbenennen müssen. Wir hoffen alle, dass es zu diesem Schritt nicht kommen muss!

Hier die Fragen, die am 4. Juli an das Bezirksamt gegangen sind :  Weiterlesen

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18.07.: Demonstrieren gegen die AfD! Auf nach Altglienicke!

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Im Direktvergleich – Antisemitismus in der AfD Treptow Köpenick

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Für nicht hinnehmbar halten wir den Vergleich Bernd Stahlbergs, Mitglied der AfD-Fraktion in der BVV Treptow-Köpenick – und machten unserer Wut Luft.

Der BVV-Abgeordnete stellte unlängst auf Facebook eine direkte Verbindung zwischen der Aktion Kölner Kneipenbesitzer auf Bierdeckel „Kein Kölsch für Nazis – Kein Raum für Rassismus“ zu drucken und den Methoden der SA her. Er teilte einen Artikel über die Aktion und kommentierte diesen mit einem Bild der SA vor jüdischen Geschäften mit „Kauft nicht bei Juden“-Schildern. Weiterlesen

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AfD-Bezirksverordneter verharmlost den antisemitischen Terror der Nazis

Bernd Stahlberg, der für die AfD in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Treptow-Köpenick sitzt, relativiert auf Facebook den antisemitischen Terror der Nazis gegen Juden in den 1930er und 1940er Jahren in Deutschland. Er verlinkt einen Artikel über eine Protestaktion von Köllner Kneipenbesitzer*innen, die Bierdeckel mit der Aufschrift „Kein Kölsch für Nazis – Kein Raum für Rassismus“ produziert haben und hat dazu ein Bild von SA-Männern vor einem jüdischen Geschäft mit „Kauft nicht beim Juden“-Schildern gepostet Weiterlesen

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