Antifaschistische Demo am 24.03. gegen AfD-Büro in Berlin-Johannisthal

Kein Raum für rechte Hetze!
Weg mit dem AfD-Büro in Berlin-Johannisthal!

Antifaschistische Demonstration | Samstag, 24. März 2018 | 14 Uhr | S-Bahnhof Schöneweide/Sterndamm

Zwei Jahre AfD-Büro in Johannisthal, wieder und wieder rassistische und diskriminierende Vorfälle, ein sich ausbreitendes Klima, das nicht alle Menschen hier willkommen heißt: Das ist erschreckend viel Raum für braun-blaue Gesinnung! Dem wollen wir etwas entgegensetzen, denn Johannisthal ist unser Kiez! Weiterlesen

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Nazi-Rekrutierungs-Event in NPD-Zentrale öffentlich gemacht – Antifaschistische Kundgebung davor schreckte Teilnehmende ab

Am 20. Januar veranstalteten NPD und JN ein Nazi-Rekrutierungs-Event in der NPD-Bundeszentrale in der Seelenbinderstraße in Köpenick. Die Mobilisierung für diesen sogenannten „Vortrags- und Gemeinschaftstag“ lief im Geheimen ab, weil alte und neue Nazis dort ungestört feiern wollten. Diesem Plan wurde aber ein Strich durch die Rechnung gemacht und mit einer antifaschistischen Kundgebung dagegen protestiert. Trotz einer Vorbereitungszeit und Bewerbung von noch nicht einmal 24 Stunden beteiligten sich 50 Antifaschist*innen am Protest. Zudem schließen sich zeitweilig zehn Anwohner*innen der Kundgebung an, einige haben sogar Kaffee und Kekse verteilt. Dies zeigt, dass der Rückhalt für die NPD in der Nachbarschaft massiv eingebrochen ist. Vor Jahren haben sich noch Anwohnende offen mit den Nazis der NPD solidarisiert, nun gab es überhaupt keinen Zuspruch mehr. Trotz mehrerer Wochen Vorbereitungszeit schafften JN und NPD nicht, mehr als 20 Teilnehmende zu ihrer Veranstaltung zu mobilisieren, davon waren alle NPD-Mitglieder. Weiterlesen

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Auf nach Köpenick: Kein Nazi-Event am 20.01. in Berlin!

Antifaschistische Kundgebung:  Sa., 20.01. um 12:30 Uhr vor der NPD-Bundeszentrale (Seelenbinderstraße 42 in Köpenick)

Vortreffpunkt: 11:45 Uhr am Ostkreuz (Ausgang Sonntagsstraße)

Am Samstag, den 20.01. wollen JN und NPD ein Nazi-Rekrutierungs-Event in der NPD-Bundeszentrale in Berlin-Köpenick veranstalten. Die Mobilisierung für diesen „Vortrags- und Gemeinschaftstag“ lief bisher im Geheimen ab, weil alte und neue Nazis ungestört feiern wollten. Wir machen diesem Plan nun einen Strich durch die Rechnung! Jedes Mal, wenn solche geheimen Veranstaltungen in der NPD-Zentrale stattfinden, wird es in der Umgebung für Menschen, die nicht in die NS-Ideologie von NPD und JN passen, lebensgefährlich. Und auch dieses Mal haben sich die Rechten schon darauf gefreut am Samstag wieder ungestört durch Köpenick ziehen zu können.

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Neonazis schändeten Denkmal an die Opfer der Köpenicker Blutwoche

Person, die dies zur Anzeige brachte, musste sich gegenüber dem lokalen Polizeiabschnitt dafür rechtfertigen

In Köpenick kommt es aktuell zu immer mehr Sprühereien von Neonazis. Am vorletzten Wochenende wurde nun das Denkmal für die Opfer der „Köpenicker Blutwoche“ am Platz des 23. April mit dem Spruch „Demokratie=Volkstod“ besprüht. Bisher konnten Neonazis ihre Parolen ungestört von der Polizei verbreiten. Stattdessen musste sich nun die Person, die Schändung des Denkmals anzeigte, gegenüber dem örtlichen Polizeiabschnitt 66 rechtfertigen. Unter anderem wurde die Person mit der Frage bedrängt, was sie denn in Köpenick zu suchen habe. Fragen zu den gesprühten Parolen der Neonazis wurden dagegen keine gestellt. Die „Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V [VVN-BdA]“ merkt dazu richtig an, dass es sich hier um ein altbekanntes Muster handelt: Nicht bei den Neonazis, etwa bei der nur 200 Meter vom Tatort entfernten NPD-Bundeszentrale wird ermittelt, sondern die Überbringer*innen der schlechten Nachricht werden misstrauisch beäugt. [¹] Weiterlesen

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Kundgebung gegen AfD-Veranstaltung im Rathaus Köpenick

Am gestrigen 28. November 2017 protestierten etwa 50 Leute, trotz nur drei Tagen Vorlaufzeit, gegen den zweiten sogenannten „Bürgerdialog“ der rechtsradikalen AfD. Mit inhaltlichen Redebeiträgen wurde auf die menschenverachtenden Positionen der Partei aufmerksam gemacht.

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Gegen die Normalisierung rechter Hetze – Kundgebung gegen den „Bürgerdialog“ der AfD

Dienstag, 28.11.2017 – 18 Uhr – Rathaus Köpenick (Alt-Köpenick 21, 12555 Berlin)
Der Bezirksverband der AfD Treptow-Köpenick möchte am Dienstag, den 28. November im Rathaus Köpenick einen zweiten sogenannten „Bürgerdialog“ abhalten. Thema soll die Verkehrsinfrastruktur sein, als Redner ist der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus und ausgesprochene Fahrrad-Hasser Frank Scholtysek angekündigt. Mit den „Bürgerdialogen“ versucht die sonst wenig in der Öffentlichkeit sichtbare Fraktion Bürger*innennähe zu beweisen und über ihren sachpolitischen Wissensmangel hinwegzutäuschen.
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Kundgebung gegen die logistische Unterstützung der AfD durch die R & W Immobilienanlagen GmbH

Am 27. September 2017 protestierten etwa 50 Teilnehmer*innen gegen die logistische Unterstützung der AfD durch die R & W Immobilienanlagen GmbH. Die Kundgebung, die vor dem Firmensitz des Immobilienunternehmens am Schöneberger Ufer 89 stattfand, sollte die Mitarbeiter*innen der anderen Firmen im Gebäude sowie vorbeilaufende Passant*innen über die dubiosen Machenschaften der R & W Immobilienanlagen GmbH aufmerksam machen. Andererseits sollte der Druck auf das Unternehmen erhöht werden, welches spätestens seit Februar über das Polit-Büro der AfD in seinem Gebäude informiert ist und sich bisher jedem Dialog mit der Treptow-Köpenicker Zivilgesellschaft verweigert hat.

So sollte der R & W Immobilienanlagen GmbH während der Kundgebung auch ein Forderungspapier  überreicht werden, in dem das Unternehmen erneut aufgefordert wird, die rechtsradikalen Aktivitäten in dessen Räumlichkeiten in der Johannisthaler Winckelmannstraße 31 zu unterbinden. Das Unternehmen öffnete aber nicht die Tür und verweigerte die Annahme des Forderungspapiers. Dieses wurde dann in den Briefkasten der Firma eingeworfen und eine Kopie über den Lautsprecher verlesen. Das Schreiben – welches neben Uffmucken weitere zivilgesellschaftliche Initiativen, Bündnisse und Projekte aus Treptow-Köpenick unterzeichneten – gibt es hier zum Nachlesen: Forderungspapier – Beenden Sie Ihre Unterstützung für die AfD!

Die Verantwortlichen der R & W Immobilienanlagen GmbH verweigerten ebenfalls den Dialog mit den Teilnehmenden der Kundgebung. Stattdessen fotografierte eine Mitarbeiterin des Unternehmens gezielt die Teilnehmer*innen der Kundgebung ab.

Die Kundgebung erfuhr unter den vorbeigehenden Passant*innen und den Mitarbeiter*innen der anderen Firmen im Gebäude am Schöneberger Ufer 89 ein großes Interesse. Fast alle haben sich die Flugblätter, die am Rand verteilt wurden und mit denen über die Unterstützung der AfD durch die R & W Immobilienanlagen GmbH informiert wurde, bis zum Ende durchgelesen. Dies wird auch mit dem Schock vieler Menschen über den Wahlerfolg der rechtsradikalen AfD vom Sonntag zu tun haben. So gab es von den Vorbeigehenden auch sehr viele positive Rückmeldungen auf unseren Protest.

Die AfD Treptow-Köpenick äußerte derweil am Dienstag in der Treptow-Köpenicker Bezirksverordnetenversammlung, dass die Kundgebung am Schöneberger Ufer nicht zu ihrem Verständnis von Demokratie gehört. Dass das Demokratieverständnis von Faschist*innen immer ein obskures ist, ist selbsterklärend. Zum Glück haben aber die rechtsradikalen Hetzer*innen der Treptow-Köpenicker AfD nicht die Macht eine antifaschistische Kundgebung zu verbieten.

Die Nachbarschaft am Schöneberger Ufer und somit auch die anderen Firmen im Gebäude der Nummer 89 wissen nun darüber Bescheid, dass die R & W Immobilienanlagen GmbH logistische Unterstützung für eine rechtsradikale Organisation leistet. Niemand hat das Unternehmen dazu gezwungen. Es hat frei entschieden diese Unterstützung zu leisten. Und es kann genauso frei entscheiden diese Unterstützung zu beenden. Es wird auch weiterhin Proteste gegen die R & W Immobilienanlagen GmbH geben, falls das Unternehmen an seinem bisherigen Kurs festhält.

Rechte Hetze in die Spree! Keinen Raum der AfD!

Weitere Bilder gibt es hier: https://www.facebook.com/pg/Uffmucken/photos/?tab=album&album_id=1602125116512158

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Pressemitteilung: 27.09.: Kundgebung gegen Unterstützung der AfD durch Berliner Immobilienfirma 

Pressemitteilung:

27.09.: Kundgebung gegen Unterstützung der AfD durch Berliner Immobilienfirma 

Der Erfolg der AfD wurde auch durch die logistische Unterstützung möglich, die die rechte Partei erhält. So erhält sie etwa Hilfe durch die „R & W Immobilienanlagen GmbH“. Diese stellt dem Treptow-Köpenicker AfD-Verband ein Büro in der Winckelmannstraße 31 im Berliner Ortsteil Johannisthal zur Verfügung. Dort lagert die Partei ihre rechte Propaganda und betreibt von dort ihre Hetze gegen Minderheiten. Weiterlesen

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AStA der HTW holt sich AfD in die Hochschule

Für den morgigen Dienstag, den 12. September hat der AStA der HTW Berlin unter anderem einen AfDler eingeladen, um über die Bundestagswahl zu „diskutieren“.

Wir sind erschüttert, dass sich der AStA der HTW die antisemitische, sexistische, homosexuellenfeindliche und rassistische Hetze der AfD in seine Hochschule holt. Weiterlesen

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Kundgebung gegen die logistische Unterstützung der R & W Immobilienanlagen GmbH für die AfD!

KEINEN RAUM FÜR NATIONALISMUS UND RASSISMUS!

Kundgebung gegen die logistische Unterstützung der R & W Immobilienanlagen GmbH für die AfD!

Mittwoch, 27.09.2017 – 15 Uhr – Schöneberger Ufer 89-91, 10785 Berlin-Tiergarten (Zehn Minuten Fußweg vom U-Bahnhof Kurfürstenstraße [U1])

Die R & W Immobilienanlagen GmbH ermöglicht es dem Treptow-Köpenicker Verband der antisemitischen, sexistischen, homosexuellenfeindlichen und rassistischen AfD ein komplett eingerichtetes Polit-Büro  für ihre rechten Aktivitäten zu nutzen. Das Haus in der Winckelmannstraße 31 im Ortsteil Johannisthal, in dem das Büro im Erdgeschoss liegt, befindet sich im Besitz der R & W Immobilienanlagen GmbH. Angemietet ist es allerdings nicht von der AfD, sondern vom HMS-Hausmeister Service. Es wäre also ein leichtes für die R & W Immobilienanlagen GmbH diese Zweckentfremdung zu beenden und somit die menschenverachtende Propaganda, die von dort ausgeht, nicht weiter zu unterstützen. Doch daran hat das Unternehmen kein Interesse und deckt stattdessen die rechte Partei. Weiterlesen

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